Lyrik. Leidenschaft. Sopran

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Proben für die Fledermaus am Genfer See in Lausanne

     

… hier auch schon mit Opernführer

Ja, und los geht’s zu einer heiteren Operette und meinem Wiedersehen mit Rosalinde.. zusammen mit vielen tollen Kollegen und einem spannenden Regie-Team

Eisenstein – Stephan Genz
Prince Orlofsky – Lamia Beuque
Alfred – Jean-François Borras
Adele – Marie Lys
Frank -Jean-François Vinciguerra
Falke – Björn Bürger
Blind – Pier-Yves Têtu
Frosch et Vengance – Shin Iglesias
Ida – Yuki Tsurusaki

Dirigent – Frank Beermann
Regie – Adriano Sinivia
Bühne- Enzo Iorio
Licht- Fabrice Kebour
Choreographie – Konethong Vongpraseuth

Krieg und Frieden / Prokoviev zum letzten Mal am 17.11. @Staatstheater Nürnberg

Nur noch eine letzte Vorstellung von „Krieg und Frieden“ und hier ein kleines Backstage – Video in garantiert mindestens 15 Sprachen

Eleonore Marguerre als Natascha Rostowa

Ich freue mich über die begeisterte Presse und Beschreibungen wie mit „betörender Stimme,  jugendlich-schlank und doch immer durchschlagskräftig.“ oder auch

„Bis hierher entspinnt sich die Liebesgeschichte um Natascha, die mit ihrem jugendlichen Sissi-Charme alle in den Bann schlägt. Sehr überzeugend dargestellt von Eleonore Marguerre mit schöner und klarer Stimme.“

NMZ 1.10.

Klassikinfo 3.10.

BR Klassik 01.10.

Münchner Merkur 2.10.

Donaukurier, 2.10.18

Bach Track 1.10.

DLF 01.10.18

Opernfreund 2.10.

Nürnberger Nachrichten 2.10.

Regie: Jens-Daniel Herzog
Dirigentin: Joana Mallwitz

Fürst Andrei Bolkonski – Jochen Kupfer
Pierre Besuchow – Zurab Zurabishvili
Anatol Kuragin – Tadeusz Szlenkier
Helene Besuchowa – Irina Maltseva
Sonja/2. Schauspielerin/Matrjoscha – Kathrin Heles
Maria Dmitrijewna Achrossimowa/Mawra Kusminitschna – Martina Dike
Marija Bolkonskaja – Almerija Delic
Dolochow/Jacqueau – Taras Girininkas
Denissow – Denis Milo/Michael Fischer
Platon Karatajew – Martin Platz
Nikolai Bolkonski/General Belliard – Nicolai Karnolsky
Matwejew/Adjutant aus dem Gefolge Napoleons/Balage – Gor Harutyunyan
Peronskaja/Dunjascha, Stubenmädchen Rostows/1. Schauspielerin – Andromahi Raptis
Staatsphilharmonie Nürnberg
Chor und Extrachor des Staatstheaters Nürnberg

Tickets: Staatstheater Nürnberg oder per Tel: 0911-231-3808

 

Kritikerumfrage – Nominiert als beste Sängerin für Arabella

Eine schöne Überraschung zum Urlaubsbeginn – die „Welt am Sonntag“ hat mich als beste Sängerin für „Arabella“ an der Oper Dortmund nominiert..

La Traviata – #LastShow @Staatstheater Nürnberg 20.7.

Letzte Vorstellung und dann gehts in die Ferien – heute 20. Juli um 19:30h am Staatstheater Nürnberg  #LaTraviata in der Inszenierung von Peter Konwitschny

Und hier noch mein schneller Opernführer-Podcast zum einhören in die Geschichte

Heute wird die traurig-schöne Geschichte der Kurtisane Violetta Valéry im Paris des 19. Jahrhunderts erzählt, ihre unglückliche Liebe zu Alfredo Germont und die Grausamkeit der damaligen Gesellschaft. Außerdem wird davor gewarnt, Portraits von Ex-Freundinnen auf dem Kamin stehen zu lassen.

La Traviata
Staatstheater Nürnberg 2018

Arabella am Staatstheater Wiesbaden 18.4.

Unverhofft kommt oft – kurzfristig habe ich die „Arabella“ in der Inszenierung von Uwe-Eric Laufenberg übernommen.. Aufregend und schön war es und dank GMD Patrick Lange und dem fantastischern Thomas J. Mayer als Mandryka ein großes Vergnügen..

Staatstheater Wiesbaden

 

Neue CD erschienen. American Songs by Jon Pescevich

Centaur Record, 2018

Lieder von Jon Pescevich mit Gedichten von Edgar Alan Poe oder Emily Dickinson..und wer hinein hören möchte, kann das hier tun:

https://www.prestoclassical.co.uk/classical/products/8400867–at-the-edge-of-night

Zigeunerbaron am Grand Théâtre Genève vom 15.Dez bis 6.Jan 2018

Und erste Kritiken sind da..

„Eleonore Marguerre gibt uns mit runder und farbenreicher Stimme mit feinem Vibrato ein bemerkenswertes Portrai der Zigeunertochter Saffi. Sie nimmt ihren kraftvollen hohen Töne im decrescendo zu einem zarten pianissimo zurück und zeichnet ein nuanciertes Portrait der Figur. “ Olryx 17.12.2017

„Man wird erobert von Eleonore Marguerre als Saffi, die zweifellos aus der Besetzung heraussticht.“ Tribune de Genève 16.12.2017

„Eleonore Marguerre ist eine bemerkenswerte Saffi mit warmer und runder Stimme, und wenn sie im 1. Akt ihr Lied anstimmt, fangen die Emotionen an zu fließen. “ Le Temps 17.12.2017

Premiere ist am 15. Dez 2017 am Grand Theatre Genf

Conductor Stefan Blunier
Director Christian Räth
Set & costumes Leslie Travers
Sándor Barinkay Jean-Pierre Furlan
Sáffi Eleonore Marguerre
Czipra Marie-Ange Todorovitch
Arsena Melody Louledjian
Comte Carnero Daniel Djambazian
Kálmán Zsupán Christophoros Stamboglis
Ottokar Loïc Félix
Comte Homonay Marc Mazuir
Mirabella Jeannette Fischer

Premiere Arabella @Oper Dortmund

 

 

Die Premiere lief super und es gibt auch schon einige Pressestimmen zum Lesen und Anhören..

Deutschlandfunk (Podcast) 24.9.2017

Opernwelt November 2017

Der Neue Merker Wien Oktober 2017

Choices, Kulturmagazin Köln

Westfalenpost 25.9.2017

Ruhrnachrichten 25.9.2017

Ruhrbarone 25.9.2017

Theater Dortmund
Opernhaus
Premiere 24.9.2017
Arabella
Musikalische Leitung Gabriel
Feltz Regie Jens-Daniel Herzog
Bühne Mathis Neidhardt Kostüme
Sibylle Gädeke Chor Manuel Pujol
Dramaturgie Hans-Peter Frings,
Georg Holzer
Graf Waldner: Morgan Moody
Adelaide: Almerija Delic
Arabella: Eleonore Marguerre
Zdenka: Ashley Thouret
Mandryka: Sangmin Lee
Matteo: Thomas Paul
Graf Elemer: Alexander Sprague
Graf Dominik: Marvin Zobel
Graf Lamoral: Luke Stoker
Fiakermilli: Jeannette Wernecke
Eine Kartenaufschlägerin: Julia Amos
Drei Spieler: Geronti Cernysev, David Cheong, Youngbin Park
Welko, Leibhusar des Mandryka: Mario Ahlborn
Jankel, Diener des Mandryka: Georg Kirketerp
Ein Zimmerkellner: Johannes Knecht
Mit dem: Opernchor des Theater Dortmund
Mit den: Dortmunder Philharmonikern

Gala Konzerte OPEN AIR – 17.Sept/ Köln

DAS war ein Erlebnis – 3700 begeisterte Zuschauer vor der majestätischen Kulisse des Kölner Doms.. und dann noch zusammen mit Juan Diego Florez, mit dem ich Duette aus La Traviata gesungen habe und natürlich auch noch einen Operetten-Klassiker. Meine Lippen sie küssen so heiß! Fanstastische Idee zum 175. Geburtstag des Kölner Männergesangsverein, begleitet vom WDR Funkhausorchester unter der Leitung von Bernhard Steiner.

Hier eine Kritik aus der Westdeutsche Zeitung 19.09.2017

Nachzuhören im Radio am 1. Oktober ab 19:04h auf WDR 4.

Live Player WDR4 (click)

Eleonore Marguerre & Juan Diego Florez

Leonore & Fidelio – der 1. Opernführer als Podcast. Episode 0 &1

Wozu dicke Opernführer wälzen, wenn ihr Euch von Eleonore den Inhalt der Oper in knappen 10 Minuten auf dem Weg erzählen lassen könnt? Zum Runterladen auf das Smartphone oder im Web.

Am 1. März geht’s los. Wöchentlich frisch. Zu finden hier unter Podcasts oder fürs Smartphone als Download bei:

  Zu finden auf ITunes in der Podcast App auf dem IPhone, Stitcher (Android oder Web) und Podcast.de

 

Nervenkitzel – „Manon“ am Grand Théâtre de Genève am 25.9.

Last-Minute-Einspringen nach 9 Jahren wieder am Grand Théâtre de Genève mit einer meiner Lieblingsopern „Manon“ von Massenet. Marko Letonja dirigierte fantastisch.. Patricia Petibon konnte krankheitsbedingt nur spielen und ich sang von der Seite gemeinsam mit

Le Chevalier des Grieux Bernard Richter
Lescaut Pierre Doyen
Gillot de Morfontaine Rodolphe Briand
Monsieur de Brétigny Marc Mazuir
Le Comte des Grieux Bálint Szabó
Poussette Seraina Perrenoud
Javotte Mary Feminear*
Rosette Marina Viotti*
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Erste Kritiken „La Traviata“ Tours

La Traviata, Act 1, with Sébastien Droy, Opéra de Tours, 2015, Pic by Francois Berthand

La Traviata, Act 1, with Sébastien Droy, Opéra de Tours, 2015, Pic by Francois Berthand

„Die Rolle scheint Eleonore Marguerre schon lange zu begleiten, so reif und durchdacht wirkt diese Interpretation in ihrer Aufrichtigkeit und Stringenz. (…) In „Ah! Fors’è lui“ ist jede Phrase elegant wie Mozart, jedes Wort und jede Silbe bis zum Ende gedacht, und dennoch voller Energie gesungen. Im zweiten Akt tritt die Schauspielerin hervor, schmerzerfüllt bis zum leidenschaftlichen „Amami Alfredo“. (…) Bis zum Ende leidet man mit dieser Violetta, die lebenstrunken ist und dennoch zerbrechlich, wie ein Vogel, der von einem Ast gefallen ist.“ Classique News

27.5.15„Eleonore Marguerre wird zu recht mit Ovationen bedacht. (…) Aus dem Koloratur-Repertoire kommend, hat sie sich die stimmliche Beweglichkeit für die Koloraturen der ersten Arie inklusive des hohen Es in „Sempre Libera“ erhalten. (…) Ihre schlanke Silhouette, die an Romy Schneider denken lässt gibt allem eine große Glaubwürdigkeit, die in ihrem Partner Sébastien Droy ihr Ebenbild findet.“ Forum Opera 22.5.2015

Wukali 24.5.